



Funktionstraining als sinnvolle medizinische Alternative!
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!
Rehabilitationssport / Funktionstraining
Wer macht das? Was genau ist das?
Der Verein
Der am 01.01.2006 gegründete Verein BewegungLeben e.V. bietet in Kooperation mit verschiedenen Trainingsstätten, Funktionstrainings / Rehabilitationssportgruppen an, welche vom Behinderten-Sportverband Niedersachsen e.V. zertifiziert sind und somit den Förderkriterien der gesetzlichen Krankenkassen / Rentenkassen entsprechen.
Wer hat Anspruch auf Funktionstraining / Rehabilitationssport?
Seit dem 01. Juli 2001 (Sozialgesetzbuch IX, §44) haben alle Menschen, deren körperliche, geistige oder seelische Funktionen über einen längeren Zeitraum als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen oder davon bedroht sind, einen Rechtsanspruch auf die Verordnung von Rehabilitationssport oder Funktionstraining.
Was ist Funktionstraining / Rehasport?
Funktionstraining / Rehasport gehört zu den Nachsorgemaßnahmen, die überwiegend an eine ärztliche Behandlung und / oder eine krankengymnastische Behandlung anschließen und deren Erfolg langfristig sichern sollen. Voraussetzung für die Teilnahme an Rehabilitationssportgruppen ist eine (nicht vom Budget abhängige) Verordnung durch den behandelnden Arzt, die Angaben über die Gründe, Ziele und Dauer (über einen Zeitraum von max. 18 Monaten) enthält und deren Genehmigung durch die Kostenträger, die auch die Maßnahme bezahlt.
Der einzelnen Trainingseinheiten finden unter fachkundiger Anleitung von Übungsleitern in Gruppen mit gleicher Zielrichtung statt. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, Ausdauer, Kraft und Belastbarkeit der Teilnehmer verbessern und die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit fördern und aufbauen. Aus diesem Grund ist auch eine langfristige lebensbegleitende Fortführung der sportlichen Betätigung in Gruppen im Anschluss an die Reha-Maßnahme ratsam.
Rehabilitationssport / Funktionstraining kann eine sinnvolle medizinische Alternative sein
Untätigkeit schwächt, Überlastung schadet, Übung stärkt. Eine einfache, aber treffende Formel Sebastian Kneipps, der als ein Gesundheitsapostel des letzten Jahrhunderts gilt. In diese Richtung führt auch eine weithin unbekannte Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, die darauf abzielt, langfristig die Kosten im Gesundheitswesen zu senken: Funktionstraining. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein besonderes Angebot für Menschen, die bereit sind, aktiv etwas für ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Funktionstraining wird von Ärzten verordnet. Im Gegensatz zu anderen Verordnungen, wie beispielsweise Rezepten für Krankengymnastik, Massagen oder auch Medikamente, gibt es für die Verordnung von Funktionstraining keine Einschränkungen für den Arzt. Im Gegenteil: Patienten haben einen klaren Rechtsanspruch gegenüber ihren Krankenkassen! Diese stehen den Verordnungen auch sehr positiv gegenüber, weil Patienten, die im Gesundheitssport aktiv werden, oftmals langfristig geringere Kosten verursachen.
Was genau ist Funktionstraining?
Durch bewegungstherapeutische Übungen, die teilweise an Geräten durchgeführt werden, wirkt man gezielt auf bestimmte körperliche Strukturen, wie Muskeln und Gelenke, ein, um bestehende gesundheitliche Defizite auszugleichen. Im Einzelnen werden Trainingsgruppen für Trockengymnastik, Gerätetraining, Herz-Kreislauf-Training (auch an Herz-Kreislauf-Geräten) und sehr spezielle Rückenprogramme angeboten. Funktionstraining ist über den Verein BewegungLeben e.V. in Wunstorf und Hagenburg in verschiedenen Trainingsstätten möglich. Durch spezielle Qualifikationen der Übungsleiter des Vereins BewegungLeben e.V., in der Regel staatlich anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer/-innen mit der Spezialisierung „Rehabilitationssport“, etabliert sich der Verein als zugelassene Therapieeinrichtung. Von der Konzeption her ist Funktionstraining eine langfristig ausgelegte Gesundheitsmaßnahme. Die Verordnungsdauer liegt deshalb zwischen sechs und achtzehn Monaten, wobei die Häufigkeit des Trainings, in der Regel zweimal wöchentlich, vom Arzt vorgegeben wird. Das Training findet häufig in kleinen Gruppen statt.
In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!
Rehabilitationssport / Funktionstraining
Wer macht das? Was genau ist das?
Der Verein
Der am 01.01.2006 gegründete Verein BewegungLeben e.V. bietet in Kooperation mit verschiedenen Trainingsstätten, Funktionstrainings / Rehabilitationssportgruppen an, welche vom Behinderten-Sportverband Niedersachsen e.V. zertifiziert sind und somit den Förderkriterien der gesetzlichen Krankenkassen / Rentenkassen entsprechen.
Wer hat Anspruch auf Funktionstraining / Rehabilitationssport?
Seit dem 01. Juli 2001 (Sozialgesetzbuch IX, §44) haben alle Menschen, deren körperliche, geistige oder seelische Funktionen über einen längeren Zeitraum als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen oder davon bedroht sind, einen Rechtsanspruch auf die Verordnung von Rehabilitationssport oder Funktionstraining.
Was ist Funktionstraining / Rehasport?
Funktionstraining / Rehasport gehört zu den Nachsorgemaßnahmen, die überwiegend an eine ärztliche Behandlung und / oder eine krankengymnastische Behandlung anschließen und deren Erfolg langfristig sichern sollen. Voraussetzung für die Teilnahme an Rehabilitationssportgruppen ist eine (nicht vom Budget abhängige) Verordnung durch den behandelnden Arzt, die Angaben über die Gründe, Ziele und Dauer (über einen Zeitraum von max. 18 Monaten) enthält und deren Genehmigung durch die Kostenträger, die auch die Maßnahme bezahlt.
Der einzelnen Trainingseinheiten finden unter fachkundiger Anleitung von Übungsleitern in Gruppen mit gleicher Zielrichtung statt. Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, Ausdauer, Kraft und Belastbarkeit der Teilnehmer verbessern und die Eigenverantwortung für ihre Gesundheit fördern und aufbauen. Aus diesem Grund ist auch eine langfristige lebensbegleitende Fortführung der sportlichen Betätigung in Gruppen im Anschluss an die Reha-Maßnahme ratsam.
Rehabilitationssport / Funktionstraining kann eine sinnvolle medizinische Alternative sein
Untätigkeit schwächt, Überlastung schadet, Übung stärkt. Eine einfache, aber treffende Formel Sebastian Kneipps, der als ein Gesundheitsapostel des letzten Jahrhunderts gilt. In diese Richtung führt auch eine weithin unbekannte Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, die darauf abzielt, langfristig die Kosten im Gesundheitswesen zu senken: Funktionstraining. Hinter diesem Begriff verbirgt sich ein besonderes Angebot für Menschen, die bereit sind, aktiv etwas für ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Funktionstraining wird von Ärzten verordnet. Im Gegensatz zu anderen Verordnungen, wie beispielsweise Rezepten für Krankengymnastik, Massagen oder auch Medikamente, gibt es für die Verordnung von Funktionstraining keine Einschränkungen für den Arzt. Im Gegenteil: Patienten haben einen klaren Rechtsanspruch gegenüber ihren Krankenkassen! Diese stehen den Verordnungen auch sehr positiv gegenüber, weil Patienten, die im Gesundheitssport aktiv werden, oftmals langfristig geringere Kosten verursachen.
Was genau ist Funktionstraining?
Durch bewegungstherapeutische Übungen, die teilweise an Geräten durchgeführt werden, wirkt man gezielt auf bestimmte körperliche Strukturen, wie Muskeln und Gelenke, ein, um bestehende gesundheitliche Defizite auszugleichen. Im Einzelnen werden Trainingsgruppen für Trockengymnastik, Gerätetraining, Herz-Kreislauf-Training (auch an Herz-Kreislauf-Geräten) und sehr spezielle Rückenprogramme angeboten. Funktionstraining ist über den Verein BewegungLeben e.V. in Wunstorf und Hagenburg in verschiedenen Trainingsstätten möglich. Durch spezielle Qualifikationen der Übungsleiter des Vereins BewegungLeben e.V., in der Regel staatlich anerkannte Sport- und Gymnastiklehrer/-innen mit der Spezialisierung „Rehabilitationssport“, etabliert sich der Verein als zugelassene Therapieeinrichtung. Von der Konzeption her ist Funktionstraining eine langfristig ausgelegte Gesundheitsmaßnahme. Die Verordnungsdauer liegt deshalb zwischen sechs und achtzehn Monaten, wobei die Häufigkeit des Trainings, in der Regel zweimal wöchentlich, vom Arzt vorgegeben wird. Das Training findet häufig in kleinen Gruppen statt.










